Knapp 7 Millionen Euro für Industriekultur
Mit 6.950.000 Euro unterstützt das Land NRW den städtebaulichen Denkmalschutz im Stadtumbaugebiet Huckarde Nord (vorher Kokerei Hansa) in Dortmund. Einen dementsprechenden Förderbescheid konnte Regierungspräsident Hans-Josef Vogel am 7.12. an Ursula Mehrfeld, Geschäftsführerin der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, übergeben.
Die denkmalgeschützte Kokerei Hansa in Dortmund-Huckarde ist als Großskulptur erlebbar. Dies setzt die Erhaltung der für die ehemaligen Produktionsprozesse wesentlichen Gebäude voraus.
Gegenstand dieser Förderung ist die Fortsetzung der Dach- und Fachsanierung im Bereich der ehemaligen Salzfabrik und die anschließende spezifische Ertüchtigung des Gebäudekomplexes „Salzlager und Salzfabrik nebst Abtreiberbühne“ für die öffentliche Nutzung als Gemeinbedarfseinrichtung für soziale und kulturelle Zwecke. Erforderlich sind nutzungsspezifische Ausbauten und die Errichtung von funktionalen Anbauten.
Gerade das Salzlager und die Salzfabrik prägen die sog. „Weiße Seite“ im Nordwesten des Kokerei-Areals entscheidend.
Die im Rahmen des aktuellen Städtebauförderprogramms gewährten Mittel tragen zur Bestandsicherung und zur Entwicklung der Gebäude bei.
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